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Aktuelles

  • 11. VDSI-Forum NRW 2019
    Am Donnerstag, den 19. September 2019 wird in Wuppertal, auf dem Campus Freudenberg der Bergischen... [mehr]
  • Starkes Engagement der Sicherheitstechnik an der SommerUni
    Starkes Engagement der Sicherheitstechnik an der SommerUni Auch in diesem Jahr fand die SommerUni... [mehr]
  • Die Sicherheitstechnik beteiligte sich beim „Langen Abend“ und beim „Study-Ing 2019“
    Beim diesjährigen "Study-Ing 2019" wurde über den beiliegenden Flyer studieninteressierte Menschen... [mehr]
  • Ein volles Haus beim 13. Bergischen Qualitätsforum
    Beim 13. Zusammentreffen des Bergischen Qualitätsforums (BQF) am 14.06.2019 begegneten sich... [mehr]
  • Bier & Brezel meets Job-Talk
    Die Fachschaft Sicherheitstechnik lädt alle Studierenden sowie Interessierten herzlich zur... [mehr]
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Wuppertaler Elektro-Feuerwehrfahrzeug wird erwachsen

Realisierte Einsatzerprobung zweier Elektro-Feuerwehrfahrzeuge in Wuppertal. © Matthias Dietrich

Das im Jahr 2014 am Lehrstuhl „Methoden der Sicherheitstechnik/Unfallforschung“ als Konzeptstudie realisierte Vorausfahrzeug war damals vielleicht das kleinste Elektro-Feuerwehrfahrzeug Deutschlands (s. Foto). Die positiven Erfahrungen aus der seinerzeitigen Felderprobung mit den beiden Renault Twizy‘s motivierte die Forschergruppe um Prof. Barth weiter, an dem Thema Elektrifizierung von Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr zu arbeiten.

Ende 2016 nahmen die Ideen um ein größeres Einsatzfahrzeug Gestalt an: Das Elektro-Feuerwehrfahrzeug sollte erwachsen werden. Mit dem Ziel, ein entsprechendes Begleitforschungsprojekt mit Beteiligung von Fahrzeughersteller, Aufbauhersteller und Feuerwehr aufzusetzen wurde zunächst eine Machbarkeitsstudie zur Elektrifizierung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) initiiert (s. Foto). Die Ergebnisse liegen nun vor und sollen im Rahmen eines ausführlichen Fachartikels Anfang des kommenden Jahres publiziert werden. Die Annahme des Artikels wurde vor kurzem zugesagt.

Konsequent elektrisch mobiles und betriebenes HLF (E) 20 für die geplante Einsatzerprobung bei der Feuerwehr. © Prof. Uli Barth